Sorry.
Hallo ihr da draußen in den so fernen europäischen Gefilden,
wie geht es euch? Mir geht es gut, oder sagen wir einmal etwas vorsichtiger besser, denn die letzten Tage waren jetzt nicht so wirklich mein Ding. Seit nun fast zwei Wochen durfte ich mich mit ziemlich heftigen Bauchschmerzen herumschlagen, die letzte Woche dann so krass geworden sind, dass ich doch selbst ein wenig Angst bekommen habe. Irgendwann hatte
ich dann auch noch Fieber dazu - prima! Die Runde für Krankheit Nummer 2 schien wohl eingeläutet zu sein. Und von wegen,
Koka-Blätter helfen gegen Schmerzen - tzzzzzzzz. Ich hab dann aus Verzweiflung täglich so um die
acht bis zehn gegessen und gebracht hats jetzt nicht wirklich was. Nicht mal Carmencitas Wundertee aus "Hierbabuena" [ich finde ja das klingt wie ein Synonym für Gras.. waren aber wirklich nur harmlose Kräuter] hat mehr geholfen. Also musste ich das tun, was ich so überhaupt gar nicht wollte: Zu einem Arzt gehen. Letzten Dienstagabend war ich dann irgendwie so fertig mit der Welt und allem, dass ich mich nicht mehr länger dagegen erwehren konnte. Gott sei Dank hat mir aber hierbei - mal wieder, wie eigentlich bei allem hier - der gute Raul weitergeholfen, welcher mit mir im "Policlinico Social Aleman" einen Termin bei der "Gastrologia" gemacht und mich Dienstagmittag während seiner eigentlichen Arbeitszeit sogar dorthin begleitet hat. Und so hatte ich nun also das Vergnügen, noch ein wenig tiefer in die peruanische Kultur eintauchen zu können. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich der Besuch dieser Einrichtung schon schwer beeindruckt hat.
Von außen eine mit Farbe aufgesprühte weiße Taube, drinnen eine riesige Heiligenstatue mit Kerzen auf dem Klinikflur und als besonderes Highlight ein aus Glitzerfolie ausgeschnittenes rotes Kreuz. Interessantes Ambiente. Aber na gut, andere Länder, andere Sitten. Was hat das schon zu sagen...husthust. Megaviele Menschen, totales Gewusel, heulende Kinder, offene Wartezimmer mit Bänken wie im Busbahnhof. Willkommen in einem südamerikanischen Krankenhaus! Ich war wirklich froh, dass Raul mit war, weil ich mich da allein nie im Leben reingetraut, geschweige denn diese nuschelnden Sprechstundenhilfen verstanden hätte. Natürlich brauchte ich auch hier mal wieder meinen Reisepass, wie für so ziemlich alles in Peru [Naja, immerhin kommt er hier mal zum Einsatz..in Deutschland verstaubt solch ein edles Dokument ja meist zwischen den Akten..]. So richtig wohlgefühlt habe ich mich nicht wirklich, zumal ich dort unter ausschließlich Peruanern wirklich aufgefallen bin wie ein bunter Hund und es halt einfach mal im krassen Gegensatz zu allem stand, was ich bislang unter dem Begriff "medizinischer Einrichtung" in meinem Kopf abgespeichert hatte. Erstaunlicherweise war dann aber alles "super", der Arzt war sehr nett, hat sich viel Zeit genommen und schien mir um einiges sympathischer und kompetenter als so mancher seiner deutschen Kollegen. Ich habe daher beschlossen: Ich geh jetzt nur noch in Ärztehäuser, auf denen ein aus Glitzerfolie ausgeschnittenes rotes Kreuz klebt. Offenbar ein absolutes Qualitätsmerkmal.
Von außen eine mit Farbe aufgesprühte weiße Taube, drinnen eine riesige Heiligenstatue mit Kerzen auf dem Klinikflur und als besonderes Highlight ein aus Glitzerfolie ausgeschnittenes rotes Kreuz. Interessantes Ambiente. Aber na gut, andere Länder, andere Sitten. Was hat das schon zu sagen...husthust. Megaviele Menschen, totales Gewusel, heulende Kinder, offene Wartezimmer mit Bänken wie im Busbahnhof. Willkommen in einem südamerikanischen Krankenhaus! Ich war wirklich froh, dass Raul mit war, weil ich mich da allein nie im Leben reingetraut, geschweige denn diese nuschelnden Sprechstundenhilfen verstanden hätte. Natürlich brauchte ich auch hier mal wieder meinen Reisepass, wie für so ziemlich alles in Peru [Naja, immerhin kommt er hier mal zum Einsatz..in Deutschland verstaubt solch ein edles Dokument ja meist zwischen den Akten..]. So richtig wohlgefühlt habe ich mich nicht wirklich, zumal ich dort unter ausschließlich Peruanern wirklich aufgefallen bin wie ein bunter Hund und es halt einfach mal im krassen Gegensatz zu allem stand, was ich bislang unter dem Begriff "medizinischer Einrichtung" in meinem Kopf abgespeichert hatte. Erstaunlicherweise war dann aber alles "super", der Arzt war sehr nett, hat sich viel Zeit genommen und schien mir um einiges sympathischer und kompetenter als so mancher seiner deutschen Kollegen. Ich habe daher beschlossen: Ich geh jetzt nur noch in Ärztehäuser, auf denen ein aus Glitzerfolie ausgeschnittenes rotes Kreuz klebt. Offenbar ein absolutes Qualitätsmerkmal.
Mein Arztbesuch hat mich im Übrigen magere 10 Soles, also umgerechnet 3 Euro gekostet, was aber auch daran lag, dass diese Klinik - wie das nette Wörtchen "aleman" im Namen schon sagt - von deutscher Seite aus unterstützt und geleitet wird und angeblich so ne Art Charity-Hospital ist [Ich in einem Charity-Hospitel - LOL! Ich denke aber als deutsche Staatsbürgerin und arme Praktikantin habe ich mir eine Inanspruchnahme durchaus verdient ;)]. Ich
hatte nun die Ehre, die allerersten Antibiotika meines Lebens schlucken zu
dürfen, zudem Schmerzmittel und eine widerliche rosa Flüssigkeit, die aber
angeblich sehr hilfreich sein soll. Zudem sollte ich 7 Tage lang auf
Alkohol, Kaffee, Zigaretten, scharfes Essen und Softdrinks verzichten.
Aber...aber...Kaffee :(
Irgendwo im Nirgendwo
Am letzten Montag haben wir, der Arbeit wegen, "unserer" Schule oder besser gesagt dem von meiner Firma unterstützen Sozialprojekt einen Besuch abgestattet. Sie liegt am Rand von Arequipa mitten im Nirgendwo, da gibt es nichts außer Wohnbaracken, Dreck und Wüste. Es ist - und das ist jetzt nicht übertrieben - einfach unglaublich, dass es hier eine Schule gibt!
In der Schule, die zur Hälfte von der katholischen Kirche und zur Hälfte von Spenden finanziert wird, bekommen die Kinder Schuluniformen, Essen und die Chance, es da vielleicht irgendwann mal rauszuschaffen. Da Weihnachten vor der Tür steht, sollten sie für ihre Paten in Deutschland Weihnachtskarten malen und die Kinder ohne Paten ebenfalls, auch wenn das sinnlos ist, aber so ist niemand traurig und alle haben was zu tun ;) Jeder Mitarbeiter war einer Klasse zugeteilt und sollte die Kinder unterstützen und ich wurde in die 2A zu den Minis gesteckt, was hieß, dass viele kleine peruanische Kinder um mich herumwuselten und mich anfassten und ausquetschten [Meine Lieblingsfrage "Señorita, por qué eres tan blanca?" = Warum bist du so weiß?"]. Ich hab also geduldig "Feliz Navidad" buchstabiert, Grüße nach Deutschland aufschreiben lassen, und alle - mehr oder minder schönen - Karten hoch gelobt. Eigentlich hasse ich Unehrlichkeit. Daher glaubt mir..ich musste manchmal ganz schön die Zähne zusammenbeißen, um bei einigen dieser verschmierten Kärtchen mein "Oh mein Gott, na DAS ist ja eine schöööööööne Karte" glaubhaft rüberbringen zu können und die peruanischen Kinderaugen zum Strahlen zu bringen :) Am Besten fand ich dann ganz am Ende ein kleines Mädchen, das mich mit großen Augen anschaute und sagte "Wenn ich groß bin, dann will ich auch mal nach Deutschland", woraufhin die Lehrerin erwiderte "Oh, aber das ist seeehr weit weg! Und das ist sehr teuer.". Die Kleine dann, sehr ernst: "Das ist mir egal. Ich lauf hin!!". Ach Gott, die peruanischen Kinder hier sind zum Großteil einfach nur zuckersüß und ich würde am liebsten einige mit nach Hause nehmen!!!
Weil sie alle Schuluniformen tragen und recht ordentlich aussehen, sieht man auf den ersten Blick auch kaum, dass eine Vielzahl von ihnen aus sehr ärmlichen Verhältnissen stammt. Relativ schlimm ist es aber mit anzusehen, wie es etwa um die Hände der
Kinder steht. Rissig, ausgetrocknet durch all den Staub und die
Trockenheit hier, wie die Hände von 90-Jährigen. Weil Kosmetikprodukte so teuer sind, können sich die
meisten Eltern einfach keine Creme leisten. Es ist unfassbar, dass sich
Menschen so grundlegende Dinge wie etwa eine verdammte Bodylotion nicht kaufen können. Aber obwohl es die Kinder hier mit Sicherheit nicht einfach haben, kann man wirklich nicht behaupten, dass sie irgendwie traurig, unzufrieden oder schlecht gelaunt wären. Ganz im Gegenteil. Da möchte man so manches verwöhnte deutsche Kind gerne mal einen Monat unterbringen. Und auch ich merke: Mal wieder eine gute Lektion in Sachen Demut und Dankbarkeit. [Danke lieber europäischer Kapitalismus. So scheiße bist du manchmal gar nicht.]
Wine-Time in Arequipa & Big Surprises
Ach ja, die Wochenenden hier. Falls ihr euch fragt, was ich da so treibe: Zunächst einmal war ich am vorletzten Samstag mit meinen beiden Mitpraktikantinnen bei der "FestiSabores"-Feria, zu gut deutsch einer Essensmesse [witziges Detail: die Messe ist von einer Deutschen ins Leben gerufen worden]. Man muss dazu sagen, dass Arequipa in Peru für sein Essen berühmt-berüchtigt ist und somit eine ganze Essensmesse wohl nur als konsequent bezeichnet werden kann :D Eigentlich hätte das Ganze auch Eintritt gekostet, aber wir haben uns
mit geliehenen Ausweisen semi-illegal an einer langen Besucherschlange vorbei durch den "Artist"-Bereich reingeschmuggelt. [Ich sehe ja sehr wohl wie eine peruanische Köchin aus, oder nicht!?]. Fragt bitte nicht. Die Messe an sich war toll, tausend Stände, tausend Häppchen, tausend Kostproben für lau. Das Beste war aber das Wein-Department: Hunderte südamerikanischer Premium-Weine und Piscosorten zum Durchkosten. Der erste trockene Wein, den ich seit langem wieder probieren konnte! Hmmmmm. Und argentinischer Wein ist sowieso mal der beste! Da sie bei Ausländern recht freigiebig sind, waren wir drei Mädels nach dem Verlassen der Weinabteilung schon ganz gut angetrunken.
Meine Überraschung und der
What-The-Fuck-Moment der letzten Zeit: Mein werter Herr Nachbar hat mir
eröffnet, dass er der Besitzer zweier Hostels und einer Agentur für Trips in
den Colca Canyon ist [von der ich zuvor auch noch in meinem Reiseführer gelesen
hatte]. Da ist mir ja fast die Gabel ins Essen gefallen. Wie abgefahren
ist das eigentlich?! Ja, mein Leben
ist ein Film. Spätestens jetzt bin ich mir ganz sicher! Anlass war vor kurzem
eigentlich die Tatsache, dass Raul sowas meinte wie: "Du hast Angst hier?
Wenn hier einer Angst haben muss, dann bin ich das!" In Lima scheint es
nämlich eine gute Einnahmequelle für Kriminelle zu sein, Geschäftsleute zu
entführen, 1-2 Monate festzuhalten und deren Geld abzukassieren und sie am Ende
umzubringen. Und weil Arequipa stetig wächst und immer mehr Leute herziehen,
kommen nun auch langsam "die Bösen" hier in die Stadt.* Hmm. Jetzt
ist mir auch plötzlich klar, warum Raul seine Tür dreifach verriegelt und mir
zunächst die Geschichte aufgetischt hat, er sei nur ein normaler Angestellter.
Krasse Scheiße! Natürlich hatte er passend dazu auch noch eine
Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Story im Angebot. Auf der einen Seite hat mich
seine Geschichte echt beeindruckt...seine Familie war bettelarm, sie hatten als
Kinder manchmal nichts zum Essen, nichts zum Anziehen. Nichts! Aufgewachsen am
Stadtrand von Arequipa [und ich hab mit eigenen Augen gesehen, wie es dort
ausschaut....] hat er seitdem er fünf Jahre alt war, gearbeitet...immer
gearbeitet..und er hats als Einziger da raus geschafft und finanziert jetzt
seine ganze Familie. Der Klassiker. Wow. Einfach unfassbar! Ich hab mich an dem
Punkt mit meiner verwöhnten Tamagotchi-Furby-Lernspiellaptop-Kindheit mal
vornehm zurückgehalten. Mein größtes Problem war damals, dass ich lediglich die
blaue Edition von Pokémon auf dem Gameboy zocken konnte und dass ich
Heiligabend statt einem Milka- nen After-Eight-Weihnachtsmann bekommen habe. Hallo schlechtes Gewissen, komm doch rein und setz dich zu mir!
Auf der anderen Seite weiß ich noch nicht so ganz, wie ich den Fakt bewerten soll, dass mein Nachbar aufgrund seiner, nennen wir es mal Arbeitsätigkeit, ein schwer erhöhtes Risiko hat, Opfer einer bewaffneten Entführung zu werden [Immer wieder unglaublich, worüber man sich hier in Peru so Gedanken machen muss :D]. Dit sin ja echt...ähm...dolle Nachrichten..... Er hat mir erzählt, dass er deswegen immer noch mehr [NOCH MEHR???] als andere auf der Hut sein muss. Das fängt schon damit an, dass er hellhörig ist, wenn ihn ein Fremder auf der Straße anspricht und dass er aufpassen muss, von niemandem nach Hause verfolgt zu werden. Also, ich sag euch Leute...ich würd ja die MEGA-PARANOIA schieben, ich wöllte überhaupt kein Geld hier in Peru haben!!! [By the Way: Wir waren vor nem Monat bei unserem bolivianischen Büroleiter eingeladen, der in einem (von extra Sicherheitsleuten bewachten und abgeriegelten) Oberschichten-Viertel von Arequipa lebt. Bis zu seiner Wohnungstür waren vier Schlösser aufzuschließen, es gab einen Elektrozaun und nen Wassergraben am Haus. WHAT - THE - FUCK.]
Auf der anderen Seite weiß ich noch nicht so ganz, wie ich den Fakt bewerten soll, dass mein Nachbar aufgrund seiner, nennen wir es mal Arbeitsätigkeit, ein schwer erhöhtes Risiko hat, Opfer einer bewaffneten Entführung zu werden [Immer wieder unglaublich, worüber man sich hier in Peru so Gedanken machen muss :D]. Dit sin ja echt...ähm...dolle Nachrichten..... Er hat mir erzählt, dass er deswegen immer noch mehr [NOCH MEHR???] als andere auf der Hut sein muss. Das fängt schon damit an, dass er hellhörig ist, wenn ihn ein Fremder auf der Straße anspricht und dass er aufpassen muss, von niemandem nach Hause verfolgt zu werden. Also, ich sag euch Leute...ich würd ja die MEGA-PARANOIA schieben, ich wöllte überhaupt kein Geld hier in Peru haben!!! [By the Way: Wir waren vor nem Monat bei unserem bolivianischen Büroleiter eingeladen, der in einem (von extra Sicherheitsleuten bewachten und abgeriegelten) Oberschichten-Viertel von Arequipa lebt. Bis zu seiner Wohnungstür waren vier Schlösser aufzuschließen, es gab einen Elektrozaun und nen Wassergraben am Haus. WHAT - THE - FUCK.]
*Arequipa boomt zur Zeit total.
Wikipedia spricht von 750.000 Einwohnern, aber hier wohnen mindestens 1 Million
Leute, ich hab sogar mal die Zahl zwei Millionen gehört. Niemand weiß das so
genau, weil es hier eben kein Einwohnermeldeamt gibt. Fakt ist, dass Massen an
Menschen aus den ärmeren Teilen Perus in die Randgebiete ziehen und damit ist
innerhalb der letzten Jahre auch die Anzahl an "delincuencia"
erheblich gestiegen.
Das Me-Gusta der Woche:
Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich Stromausfälle liebe?! ICH LIEBE STROMAUSFÄLLE! Vor allem dann, wenn sie eine Stunde vor eigentlichem Arbeitsende alles lahmlegen und man früher nach Hause gehen muss :) Schaaaaaaaaaaaade.
Das No-Me-Gusta der Woche:
Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich Wasserausfälle hasse?! In ganz Arequipa wurde seit gestern 7 Uhr früh für 24 Stunden das Wasser abgestellt! Ohne große Vorankündigung. Ernsthaft?! Grund: Reinigungsarbeiten an den Rohren, oder so. Hmpf.
Das Me-Gusta des Monats:
Romy ist in ein einer Beziehung mit..........ihrer Dusche! Ich habe endlich warmes Wasser. Nach einem Monat. Ich kann gar nicht beschreiben, was das für ein tolles Gefühl ist!!! Oh, meine Dusche, ich liebe dich so! Endlich haben die Zeiten des ängstlich-zaghaften Kaltduschens ein Ende. DANKE!
OMG der Woche:
So, jetzt ist es offenbar Zeit, sich so richtig ernsthafte
Gedanken um mich zu machen. Ich wusste nicht mehr, dass es einen 5 Euro Schein
gibt. Ich habe letzte Woche meine über alles geliebte und verehrte "heute-Show" in der Mediathek verfolgt und es gab einen Sketch mit einem 5-Euro-Schein, wobei ich mir dachte "Ein 5 Euro Schein...hahaha...sowas haben wir doch gar nich.". 1 Sekunde später dachte ich dann "Ääähm...Moment...haben wir einen 5-Euro-Schein....?!". Daraufhin googelte ich "5 Euro Schein", weil ich wissen
wollte, ob es ihn gibt und wenn ja, wie er aussieht. Und nein, das hab ich mir [leider]
nicht ausgedacht!!! Ohohoh. Wohl eindeutig zu viel mit Soles bezahlt...
Das Fazit der Woche:
Arequipa ist Klein-Deutschland. Schule von Deutschen unterstützt, Krankenhäuser von Deutschen organisiert, Essensmesse von Deutschen initiiert - man ist immer ein Stück mehr zu Hause als man glauben mag. Mit dem "Colegio Max Uhle" gibt es hier sogar eine sehr angesehene deutsch-peruanische Privatschule. In diesem Sinne: Welcome home!
So, wie mein Geburtstag war und was sonst noch so passiert, erzähl ich euch beim nächsten Mal. Wenn ich Lust habe. Habt noch eine schöne Woche, ich denk an euch :)
Tschüüüüüüüüß!!!
Das Fazit der Woche:
Arequipa ist Klein-Deutschland. Schule von Deutschen unterstützt, Krankenhäuser von Deutschen organisiert, Essensmesse von Deutschen initiiert - man ist immer ein Stück mehr zu Hause als man glauben mag. Mit dem "Colegio Max Uhle" gibt es hier sogar eine sehr angesehene deutsch-peruanische Privatschule. In diesem Sinne: Welcome home!
So, wie mein Geburtstag war und was sonst noch so passiert, erzähl ich euch beim nächsten Mal. Wenn ich Lust habe. Habt noch eine schöne Woche, ich denk an euch :)
Tschüüüüüüüüß!!!



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